In der Rekordzeit von nur neun Monaten wurde die ehemalige Kraftzentrale des Stahlwerks Bochumer Verein zu einer der modernsten Bühnen Europas umgebaut. Keine leichte Aufgabe für das Architektenteam Petzinka und Pink. Der ursprüngliche Charakter der Industriehalle blieb erhalten und lässt den Gestank und Lärm früherer Arbeitswelten noch erahnen. Größe, Volumen und Erscheinung des gigantischen Baus inspirieren zu grenzgängerischen Projekten. Gerard Mortier erkor die Halle zum zentralen Theaterhaus der 2001 neu ins Leben gerufenen Ruhrtriennale.
Kamera:
Tom Kaiser
Ton:
Carina Richter
Schnitt:
Birgit Köster